So ist das Programm immer "in Bewegung". Auch wenn das Programm immer den Möglichkeiten eines Photoshop's oder eines anderen gewerblichen Programms hinterherhinken wird, so habe ich mich trotzdem mit dem Programm näher auseinandergesetzt und denke, daß dieses Programm für die meisten Fotografen durchaus ausreichend ist. Die Kosten für das Softwareprodukt "Photoshop" kann man dafür in ein neues hochwertiges Objektiv stecken.

Dieser Abriss kann und soll kein Benutzerhandbuch für Gimp, sondern lediglich eine Anregung und erste Hilfestellung für den Einstieg in Gimp sein. Ein umfangreiches, deutsches PDF-Benutzerhandbuch mit mehreren hundert Seiten zur jeweils aktuellsten Version gibt es auf http://docs.gimp.org/download.html  zum Download.

Auch wenn es sich hier überwiegend um das Programm Gimp handelt, lassen sich die Workshops mit jedem halbwegs vernünftigen Bildbearbeitungsprogramm nachvollziehen.

Für jeden (digitalen) Fotografen ist die Nachbearbeitung von Bildern am PC ein notwendiges Übel. Insbesondere Fotografen die ihre Bilder im RAW-Format schießen, müssen Ihre Bilder "digital entwickeln" um das letzte Quäntchen mehr an Qualität aus ihren Bildern herauszuholen.

Der Platzhirsch unter den Bildbearbeitungsprogrammen ist ohne Zweifel Adobes Photoshop, das in der Vollversion weit über 1000 Euro kostet. Selbst ein Update einer älteren Version kostet mehrere hundert Euro.

Wer nicht soviel Geld ausgeben möchte bekommt schon für 50 bis 100 Euro recht brauchbare Bildbearbeitungsprogramme.

Doch es geht noch billiger. Für ganze 0 Euro bekommt man das Bildbearbeitungs-Programm Gimp, das mit Einschränkungen als Photoshop-Alternative gilt. Die freie Entwicklergemeinde versucht die Vorgaben, die Photoshop macht, durch eigene Entwicklungen und Plugins nach zu holen.