enthaltenen Filter "Tiefen/Lichter" bearbeitet werden kann.

Sinnvollerweise wird das fertige Bild jedoch gespeichert und in einem separaten Bildbearbeitungsprogramm weiterbearbeitet.

QTpfsgui

Wesentlich anspruchsvoller präsentiert sich QTpfsgui. Mit diesem Programm lassen sich alle Dateiformate einer Digitalkamera (einschließlich RAW) verarbeiten. Über verschiedene Parameter kann man das Ergebnis beeinflussen. Ein guter Workflow dazu findet sich auf der Seite von Thomas Martin (http://thmwarp.de - unter Hauptmenüeintrag "Linux").

Für Gimp-User, denen das manuelle Erstellen von HDR-Bildern zu mühsam erscheint, bleibt noch die Möglichkeit auf Spezialprogramme zur HDR-Erzeugung zurückzugreifen. Als Freeware stehen verschiedene Programme zur Verfügung wie z.B. die DRI-Tools und QTpfsgui.

Während in Gimp lediglich ein Pseudo-HDR erstellt wird mit einer Farbtiefe von 8Bit (pro Kanal = 16,7 Mio. Farbwerte) erstellen auf HDR spezialisierte Programme Dateien mit einer Farbtiefe von 32 Bit (= 79 228 162 514 264 337 593 543 950 336 Farbwerte - weiß jemand den Namen dieser Zahl ? Bei Billiarde hat es bei mir aufgehört), die kein Monitor darstellen kann. Daher müssen die Bilder nach Fertigstellung wieder heruntergerechnet werden (Tone Mapping).

DRI-Tools

Das DRI-Tools von Traumflieger ist ein simpel gestricktes Programm. Das Programm akzeptiert lediglich die bekannten Dateiformate jpeg, png, bmp und tiff. Raw-Dateien müssen zuvor in eines dieser Dateiformate konvertiert werden. Nach anklicken des Buttons "erstellen" (Tastaturkürzel F9) wird automatisch ohne weitere Einstellmöglichkeit ein HDR-Bild erzeugt, das dann mit dem im Programm